Schloss Gaienhofen

Freude über Förderung durch die Messmer-Stiftung

Stärkung des Ruderbereichs und des Austausches mit Indien

Dankbar blickt Schloss Gaienhofen in diesen Tagen auf die großzügige Fördersumme von 19000€, die die Messmer-Stiftung der Schule in diesem Jahr zugesprochen hat. Nachdem die vorangegangenen Jahre die Digitalisierung der Schule von Fördergeldern profitieren konnte, liegen in diesem Jahr die Schwerpunkte im Ruderbereich und im Schüler-Austausch mit Indien, der sich in diesem Herbst zu verstetigen beginnt.

Aus dem Antrag für das Projekt "Globale Schule":

Das erfolgreiche Zurechtfinden in einer globalisierten Welt setzt neben vielseitigen medialen Kompetenzen die Fähigkeit zur effektiven und angemessenen Kommunikation sowie die direkte Interaktion mit fremden Gesellschaften voraus – heutzutage besonders auch mit Nationen außerhalb Europas. Wie das Zusammenführen dieser Aspekte bereits an der Schule gelingen kann, wollen wir in einem 3-jährigen Pilotprojekt erproben und praxisfähig machen. Aufbauend auf die bereits führenden Digitalisierungsleistungen unserer Schule planen wir nun schrittweise die intensivierte Förderung der interkulturellen und Sprachkompetenz (besonders des Englischen) sowie eines globalen Bewusstseins bei unseren Schülerinnen und Schülern (SuS). Wir wollen dies stark anwendungsorientiert gestalten.

Das Konzept der „globalen Schule“ ist in unserem Fall in Form von Projekten organisiert, die Inhalte des Bildungsplans auf innovative und anwendungsorientierte Art verarbeiten. So kann es etwa an den Gaienhofener Seminarkurs gekoppelt werden, der wiederum von enger Kooperation mit dem Studiengang „Wirtschaftssprachen Asiens“ an der HTWG Konstanz gekennzeichnet ist. (...)

Im Wassersportbereich sind es unsere Ruderer, die ihre Trainingsmöglichkeiten durch die Anschaffung eines neuen Renndoppelzweiers sowie zweier Boote für die Anfängerausbildung und den allgemeinen Ruderbetrieb erweitern möchten und die vollständige Finanzierung dank der Unterstützung nun nicht mehr in weiter Ferne liegt. 

Wir danken den Verantwortlichen der Messmer-Stiftung für die großzügigen Zuwendungen!


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